27.9.2004, Indien, Leh (Bericht vom 89. bis 104. Tag, 10.9.–27.9.)
89. Tag: Lahore – Wagah (Pakistan/Indien) – Amritsar – Jammu – Srinagar (71 km)
Mit dem Visum im Pass war der Grenzübertritt kein größeres Problem. Schon nach zwei Stunden waren die Formalitäten erledigt und mein Gepäck durchsucht, und ich durfte mit Fridolin nach Indien einreisen.
Erstaunlicherweise hat sich mit dem Grenzübertritt nicht viel verändert: Die Sprache verstand ich immer noch nicht, der Verkehr wurde auch nicht besser, und Frauen sah ich nur wenige. Aber plötzlich tauchten Schlümpfe auf! Kinder und junge Männer trugen Kopftücher, die vorn zu einem dicken Knoten gebunden waren. Die Gegend um Amritsar ist stark von der Religion der Sikhs geprägt, und ich glaube, das ist eine Art Vorstufe zum richtigen Turban. Es sah richtig drollig aus, besonders weil manche die Kopfbedeckung auch noch in Hellblau trugen!
In Amritsar war der Verkehr eine Katastrophe. Mit meinem Anhänger hatte ich bei der Fahrt durch die Stadt viel Mühe, nicht angefahren zu werden. Den wunderschönen Goldenen Tempel fand ich recht schnell, den Bus nach Jammu dagegen nicht. In dieser Millionenstadt gibt es keinen zentralen Busbahnhof, die Haltestellen der einzelnen Busse sind über die ganze Stadt verteilt.
Gemütlich quetschte ich mich in die viel zu engen Sitze und „genoss“ die fünfstündige Fahrt nach Jammu. Dort fand ich zum Glück sogar einen Nachtbus, der mich in 14 Stunden nach Srinagar brachte.
90. Tag: Srinagar (16 km, 1:10 h)
Soldaten, Wasser.

91. Tag: Srinagar (1500 m) – Sonamarg (2750 m) (94 km, 6:15 h, ca. 1500 Höhenmeter)
Back on the Road!
Es wurde aber auch langsam Zeit: Ich glaube, ich bin seit zwei Wochen nicht mehr richtig Rad gefahren. Mein Körper war von den Magen-Darm-Problemen, die mich die letzte Woche auf Trab gehalten haben, noch ein bisschen geschwächt, trotzdem konnte ich die Strecke wie geplant fahren.
Nachts wurde Srinagar seinem Ruf gerecht, nicht gerade die sicherste Stadt zu sein, und die große Militärpräsenz hat hier ihren Grund. Als ich auf dem Hausboot im Bett lag, hörte ich in der Ferne ein paar Explosionen, und danach hallten in Abständen Maschinengewehrsalven übers Wasser.
Am Morgen war die Straße, die ich eigentlich fahren wollte, gesperrt – dort hatte sich der Anschlag ereignet. Jeder, den ich danach fragte, antwortete mir gelassen, das sei ganz normal. Mit mulmigem Gefühl nahm ich eine andere Strecke um den schön gelegenen Dal-See. Auf der weiteren Fahrt durch Kaschmir stand ungefähr alle 500 Meter ein Soldat. Oft forderten sie mich zum Anhalten auf und wollten ihr Wacheschieben durch ein kurzes Pläuschchen auflockern. Es ist schwer, einem Soldaten klarzumachen, dass man nicht ständig anhalten will. Dass ich mich durch die starke Militärpräsenz sicherer gefühlt hätte, kann ich nicht behaupten – bedroht habe ich mich aber auch in keiner Situation gefühlt.
Langsam schlängelte sich die Straße durch ein relativ grünes Tal hinauf in die Berge. Gegen Abend erreichte ich den Touristenort Sonamarg und fand eine Unterkunft bei einem Händler, der Kaschmirwaren verkaufte. Natürlich versuchte er auch bei mir sein Glück, aber mit Blick auf die anstrengenden kommenden Wochen konnte ich dem Kaufrausch widerstehen.
92. Tag: Sonamarg (2750 m) – Zoji La (3529 m) – Dras (3000 m) (64 km, 5:00 h, 1500 Höhenmeter)
Heute wurde es mal wieder ernst, denn zum ersten Mal seit einiger Zeit war ein Pass zu bezwingen. Natürlich hörte auf den letzten zehn Kilometern der Asphalt auf, und ich spürte, dass ich langsam bergmüde werde. In den letzten Monaten habe ich so viele Pässe überquert, dass es mir schwerfällt, mich immer wieder neu zu motivieren. Jeder denkt zwar, ich müsste inzwischen topfit sein, aber so einen Pass fahre ich immer noch nicht locker hinauf. Ich glaube, ich habe auch zu viel Gepäck dabei, und die letzte Woche war natürlich nicht gerade förderlich für meine Kräfte. Nach ein paar Stunden hatte ich den Pass trotzdem erreicht und genoss die sanfte Abfahrt nach Dras. Immer wieder waren in den Seitentälern beeindruckende Bergriesen und Gletscher zu sehen.

In Dras fand ich eine halbwegs passable Unterkunft. Es gab sogar Licht, nur den Schalter konnte ich nicht finden. Die Lösung war ganz einfach, so der Manager: Der Strom komme um 7 Uhr und gehe um 11 Uhr, da brauche man keinen Schalter.
93. Tag: Dras (3000 m) – Kargil (2759 m) (60 km, 3:20 h, 600 Höhenmeter)
Die heutige Etappe war gemütlich und kurz. In Kargil, der zweitgrößten Stadt Ladakhs, wollte ich am Nachmittag einiges erledigen: Internet, Postkarten schreiben und einkaufen. Das meiste blieb mir aber verwehrt. Das Internet funktioniert seit Monaten nicht mehr, und bei den Postkarten musste ich den Leuten erst einmal erklären, was das überhaupt ist. Nein, ich wollte keinen Briefumschlag und auch keine Geburtstagskarte. Unglaublich: Hier kommen relativ viele Touristen vorbei – allein heute habe ich neun Ausländer gesehen –, aber Postkarten gibt es nicht. Viele Leute haben mich angesprochen, und obwohl die Stadt verhältnismäßig groß ist, hatte sich herumgesprochen, dass ich mit dem Fahrrad unterwegs bin. In einem Restaurant, in dem ich am Nachmittag war, hat ein Mann extra auf mich gewartet, in der Hoffnung, dass ich noch einmal vorbeischaue. Inzwischen erzähle ich meine Geschichte einfach so dahin, während ich mit den Gedanken ganz woanders bin – zu oft werde ich angesprochen und ausgefragt. Ich sollte mir Karten drucken lassen mit folgender Aufschrift: Germany, Benni, not married, two sisters, student, 25, engineer. Das sind so die Standardantworten, und die passenden Fragen kann man sich leicht denken.
94. Tag: Kargil (2750 m) – 11 km hinter Panikhar, Kun-Basislager (3400 m) (81 km, 6:50 h, 1300 Höhenmeter)
Motivation!!!! Das ist zurzeit mein größtes Problem. Ich bin jetzt seit sieben Monaten unterwegs, habe die schönsten Landschaften gesehen und sehr viel erlebt, da fällt es mir schwer, mich noch einmal für eine schlechte Piste und hohe Pässe zu motivieren. Dazu zogen auch noch ein paar Wolken auf und verhüllten die schönen Berge. Aber wenn ich schon mal in dieser interessanten Gegend bin, will ich sie mir auch anschauen.
Also machte ich mich heute auf den Weg nach Zanskar. Die Straße war anfangs noch ganz passabel und führte langsam bergauf durch ein Tal. Ich kam durch viele kleine Dörfer, und ich glaube, es gibt eine Gesetzmäßigkeit: Immer wenn eine schlechte Straße bergauf führt, neigen Kinder dazu, mich mit Steinen zu bewerfen. Kein Kind, das mich sieht, sagt freundlich „Hallo“, sondern immer nur „PEN“. Pen, pen, pen – ich kann es nicht mehr hören! Begreifen sie nicht, dass ich keine 25.000 Stifte mitschleppen kann?
Einen Zeltplatz fand ich am Kun-Basislager, wo gerade eine Expedition der indischen Armee war, die vor fünf Tagen den Gipfel (7135 m) bezwungen hatte. Der Chef meinte zwar, eigentlich seien hier keine Ausländer erlaubt, aber bei so einem „Extremradler“ könne man schon mal eine Ausnahme machen. Sie luden mich zum Essen ein, aber ich lehnte ab und fiel nach dem anstrengenden Tag erschöpft ins Bett – na ja, besser gesagt auf meine Isomatte.

95. Tag: 11 km hinter Panikhar, Kun-Basislager (3400 m) – Tashi Tongtse (3950 m) (57 km, 5:50 h, ca. 1200 Höhenmeter)
Bis ich heute in die Gänge kam, hat es gedauert, und so richtig fit fühlte ich mich den ganzen Tag nicht. Das lag aber auch an der schlechten Piste, auf der ich mir jeden Kilometer hart erarbeiten musste.
Am Morgen bekam ich noch ein gutes Frühstück von den Soldaten, die den Kun bezwungen hatten, dann mühte ich mich auf der Piste ab. Die Landschaft ist grandios, leider hingen die tollen Berge in den Wolken. Trotzdem waren immer wieder Gletscher zu sehen. Und trotz aller Schwierigkeiten habe ich mir heute meinen zehntausendsten Kilometer erkämpft!
Mein Zeltplatz war nicht schlecht: Direkt vor einer Endmoräne fand ich ein ebenes Plätzchen. Als das Zelt aber stand und ich es gerade mit den Heringen sichern wollte, packte es eine Windböe und wehte es die Moräne hinauf. Ich natürlich sofort hinterher, konnte es aber erst wieder einfangen, nachdem es hinter dem Hügel in einem Bach gelandet war!
96. Tag: Tashi Tongtse (3950 m) – Pensi La (4540 m) – 27 km vor Padum (3850 m) (78 km, 6:30 h, ca. 1200 Höhenmeter)
Es gibt Tage, an denen ich wieder weiß, warum ich mich auf schlechten Pisten durch die Berge quäle. Heute war so einer!
Über Nacht hatten sich die Wolken verzogen, und bis die Sonne aufging, waren die Temperaturen unter null Grad gefallen. Kleinere Bäche waren noch gefroren, als ich mich an den Anstieg zum Pensi La machte. Der Ausblick vom Pass war einfach unglaublich! Direkt unter mir lag ein etwa 30 km langer Gletscher, und in der Ferne waren beeindruckende weiße Gipfel zu sehen. Noch nie bin ich mit dem Fahrrad so nah an einen Gletscher herangekommen – hier schraubt sich die Piste direkt neben dem Gletscher in einigen Serpentinen hinauf zum Pass. Allein wegen dieses Anblicks zähle ich die Strecke zu den schönsten meiner Reise.
Nach ein paar Stunden erreichte ich die ersten Dörfer. Die Bewohner waren gerade beim Dreschen, und das geht so: Zuerst wird auf einer Wiese ein etwa 20 cm tiefer Kreis ausgehoben, dann wird das Getreide hineingeschüttet, und anschließend lässt man ein paar Yaks darauf herumtrampeln. Zum Schluss wird das Stroh mit Mistgabeln in die Luft geworfen und vom starken Wind zur Seite geweht. Übrig bleibt ein Haufen Getreide.

Am Nachmittag kamen mir vier Franzosen auf ihren Rädern entgegen. Zwei von ihnen waren sogar mit demselben Anhänger unterwegs, dem „Monoporter“. Allerdings standen sie gerade erst am Anfang ihrer Weltreise, während mein Abenteuer sich langsam dem Ende zuneigt. Wir tauschten ein paar Informationen aus und verabredeten uns in Leh.
Padum schaffte ich heute nicht mehr wie geplant und musste ein paar Kilometer davor campieren. Da meine Essensvorräte nicht mehr die besten waren, musste ich mich zum Abendessen und Frühstück mit einer kleinen Packung Instantnudeln und ein paar Keksen begnügen.
97. Tag: 27 km vor Padum (3850 m) – Padum (3700 m) (27 km, 2 h, 200 Höhenmeter)
Nach dem spärlichen Frühstück machte ich mich an die letzten Kilometer und erreichte hungrig Padum. Ich hatte keine Lust, lange nach einem günstigen Hotel zu suchen, also gönnte ich mir eine Luxusunterkunft für ganze 5 Euro und testete ausgiebig die Speisekarte des Hotels.
Hier traf ich Laurent, einen Franzosen. Wir beschlossen, uns ein Zimmer zu teilen, um die Kosten in Grenzen zu halten, und warteten zusammen auf den Bus, der erst in zwei Tagen nach Kargil fahren würde.
Das Essen war großartig, die Speisekarte hatte einiges zu bieten, und so konnte ich meine Reserven wieder auffüllen.
98. Tag: Padum – Karsha (3800 m) – Padum (3700 m) (25 km, 2 h, 150 Höhenmeter)
Gegen Mittag sattelte ich mein Radl und fuhr ohne Gepäck nach Karsha, einem kleinen Dorf mit Kloster. Das Kloster sah man schon von Weitem, wie es sich in die Felswand zwängt. Nach einiger Anstrengung auf der steilen Straße kam ich oben an und besichtigte es. Die Mönche, die ich traf, waren sehr freundlich und zeigten mir gern ihr Heiligtum. Das ist schon erstaunlich, denn in dieser Saison sind sehr viele Touristen gekommen, und trotzdem waren sie sehr nett und geduldig mit meinen Fragen.

Auf dem Rückweg hatte ich starken Gegenwind, deshalb kam ich trotz der kurzen Strecke recht müde in meiner Unterkunft an. Gegenwind macht mich einfach am meisten fertig, er zieht mir die ganze Kraft aus dem Körper.
99. Tag: Padum – Kargil (Bus, 230 km, 17 h)
So eine Busfahrt bestätigt mir jedes Mal, dass ich mit dem Fahrrad das richtige Verkehrsmittel gewählt habe. Um 3:30 Uhr sollte es losgehen, aber der Bus wollte bei der Kälte nicht anspringen. So dauerte es noch eine Stunde, bis ein Lkw organisiert war, der den Bus anschleppte. Die weitere Fahrt war nichts Besonderes und nicht einmal halb so interessant wie die Radeltage auf derselben Strecke. Gegen 20 Uhr erreichten wir Kargil.
100. Tag: Kargil (2750 m) – Namika La (4025 m) (57 km, 5 h, 1700 Höhenmeter)
Die 220 km bis Leh habe ich mir auf vier Tage eingeteilt, so kann ich diese Etappe sehr gemütlich angehen.
In Kargil habe ich mich als Allererstes mit leckerem Gebäck eingedeckt und den halben Laden leer gekauft. Mit jeder weiteren Bestellung wurde der Verkäufer freundlicher und meine Last schwerer. Aber so eine Gelegenheit darf man nicht auslassen.
Zuerst folgte ich einem sehr tief eingeschnittenen Tal, das ich nach 37 km verließ, um langsam den Pass hinaufzutreten. Vorher hatte ich mich noch mit knapp sieben Litern Wasser eingedeckt, weil ich auf dem Pass übernachten wollte. Von da an ging es durch eine völlig trockene Landschaft. Hier wuchs nichts, und die karge Felslandschaft bekam nur durch witzige Straßenschilder, die vom Rasen abhalten sollen, ein paar Farbtupfer. Auf jedem Schild stand ein anderer Spruch: „Safety is a safe tea at home“ oder „Don’t be gama in the land of lama“.

Den Pass erreichte ich recht mühelos, aber mein Vorhaben, dort zu schlafen, erwies sich als schwierig, denn ein sehr starker Wind blies das Tal hinauf. Ich fand dann doch einen „etwas“ windgeschützteren Platz und stellte mich auf eine kalte Nacht ein. Jetzt muss die Ausrüstung zeigen, was sie kann.
So kalt wurde es dann aber nicht: Der Wind ließ über Nacht nach, und die Temperaturen blieben nur wenige Grad unter null.
101. Tag: Namika La (4025 m) – Fotu La (4108 m) – Lamayuru (3500 m) (54 km, 3:45 h, 1000 Höhenmeter)
Gestern Abend hatte ich schon beschlossen, den benachbarten Berg zu besteigen. Gegen 5:30 Uhr machte ich mich dick eingemummt im Schein meiner kleinen Taschenlampe auf den Weg. Er war nicht schwierig, und noch vor Sonnenaufgang stand ich auf dem Gipfel. In den ersten wärmenden Sonnenstrahlen genoss ich mein Frühstück mit tollem Blick auf die umliegenden Berge.
Zurück am Zelt legte ich mich noch einmal für ein paar Stunden hin und genoss das Schlafen.
Ich startete erst spät und ließ es auch den restlichen Tag entspannt angehen. In einem Armeecamp luden mich die Offiziere zum Tee ein, und wir hielten ein kleines Pläuschchen über das Übliche. Der Pass war nichts Außergewöhnliches, außer dass er mein sechstletzter war.
102. Tag: Lamayuru (3500 m) – Alchi (3300 m) (62 km, 3:30 h, 500 Höhenmeter)
Am Morgen besuchte ich noch das Kloster und beobachtete die jungen Mönche, die am Boden sitzend ihre Gebetstexte übten. Die Atmosphäre war wohltuend.

Der Fahrtag war sehr locker. Zuerst stürzte ich mich eine imposante Schlucht hinunter. Immerhin blieb ich auf der Straße – was man von manchen Lkw nicht behaupten kann, deren Überreste teilweise an den unmöglichsten Stellen liegen. Was hat die Fahrer da nur geritten?
In Alchi fand ich eine recht nette Tempelanlage, die in der Nachmittagssonne schön leuchtete.
103. Tag: Alchi (3300 m) – Leh (3500 m) (20 km, insgesamt 10.334 km)
Oh, jetzt hatte es mich wieder voll erwischt. Die halbe Nacht verbrachte ich auf dem Klo, also ließ ich es recht ruhig angehen. Gleich im nächsten Ort traf ich einen Deutschen, der in Kathmandu Steven getroffen hatte und über mich Bescheid wusste. Wie klein doch die Welt der Reiseradler ist!
Nach weiteren zehn Kilometern war die Kraft endgültig dahin. Ich legte eine lange Pause ein, in der ein belgischer Radler vorbeischaute, aber danach ging bei mir gar nichts mehr. Da der Rest der Strecke noch recht anspruchsvoll sein würde, hielt ich einen Truck an und ließ mich auf der Ladefläche mitnehmen. In Leh musste ich mich noch einmal ein paar Kilometer hinaufkämpfen, bis ich es für heute endlich geschafft hatte.
104. Tag: Leh (Sa–Mo, 25.–27.9.04)
Von hier gibt es bisher noch nicht viel zu schreiben. Ordentliche Verdauungsprobleme hielten mich auf Trab und hinderten mich an weiteren Entdeckungen. Ich hoffe auf Besserung.
Wie es weiterging
Nach ein paar Tagen in Leh ging es mir wieder besser, und ich bin noch über die hohen Pässe des Leh-Manali-Highways nach Manali geradelt – der letzte Abschnitt der Reise. Von Manali habe ich dann den Bus nach Delhi genommen. Den Bericht zu diesen letzten Etappen habe ich nie geschrieben: Dafür war ich am Ende einfach zu platt. Insgesamt waren es rund 10.800 Kilometer mit dem Rad.
